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Ziel

unser spirit

Diakonie im Sinne von langfristigem, dauerhaftem Dasein bei und für Menschen auf der Gasse – angepasst an die jeweilige aktuelle Situation in Zusammenarbeit mit allen, die mitwirken möchten.

Ziel unserer Arbeit – eine Zusammenarbeit von Verein «incontro» und den Freunden von Sant’Egidio – ist die Bewahrung der unantastbaren Würde des Einzelnen und die Förderung zu einem Leben, das mehr und mehr heil werden und sich entfalten kann.

"Was ihr dem Geringsten tut...“
„Für die Kirche gibt es nichts Wichtigeres als das menschliche Leben, als die menschliche Person.
Vor allem die Person der Armen und Unterdrückten, denen ausser ihrem Menschsein auch Gottsein zukommt,
wenn Jesus von ihnen sagt, dass alles, was ihnen getan wird, ihm getan wird. “
Oscar Romero
Ermordeter Erzbischof von San Salvador

Unsere drei Pfeiler

1. Gebet und Seelsorge

Die eigene Geschichte, die Fragen, die Hoffnungen, die Sehnsüchte, die Nöte, die Verwundungen der Menschen wollen ins Gespäch gebracht werden. Glauben heisst mit Menschen einen Weg gehen:

  • Begleitung in schwierigen Lebensphasen bieten
  • «Minutenseelsorge» auf der Gasse und Strasse
  • Konkrete Hilfe
2. Gemeinschaft

Wir vertiefen unsere Gemeinschaft. Wir tauschen uns miteinander aus und reflektieren was wir leben. Wir teilen miteinander und mit den Menschen, denen wir begegnen. Am Horizont erscheint eine Gemeinschaft ohne Grenzen.

  • Jährliche Ferien mit Tiefgang
  • Reisen mit Einsätzen in anderen Ländern
  • Einkehrtage
3. Dienst – Gassenarbeit

Aufsuchende Arbeit auf der Langstrasse:

  • Dasein für die Menschen, die am Rande unserer Gesellschaft stehen
  • Zuhören, mitfühlen, ins Gespräch kommen, konkrete Hilfe anbieten
  • Freundschaften aufbauen

Wer ist "Incontro"?

Schwester Ariane Stocklin

Gründerin des Vereins „incontro“ und Präsidentin des Vorstandes

Diplomierte Theologin (kirchlicher Abschluss)

Psychologische Beratung und Gesprächsführung, DAS, Spin-off der Universität Zürich

Leadership-Ausbildung, NBW Zürich

Zahlreiche humanitäre Einsätze in Russland und in der Ukraine

Unsere Motivation

"...das habt ihr mir getan.“
„Für die Kirche gibt es nichts Wichtigeres als das menschliche Leben, als die menschliche Person.
Vor allem die Person der Armen und Unterdrückten, denen ausser ihrem Menschsein auch Gottsein zukommt,
wenn Jesus von ihnen sagt, dass alles, was ihnen getan wird, ihm getan wird. “
Matthäus 25
Das Vorbild

Papst Franziskus EG269

Wie gut tut es uns, zu sehen, wie er allen so nahe ist! Wenn Jesus mit jemandem sprach, sah er ihn in tiefer liebevoller Zuneigung an: „Jesus sah ihn an und liebte ihn“ (Mk 10,21). Wir sehen ihn zugänglich, als er sich dem Blinden auf dem Weg nähert (vgl. Mk 10,46-52) und als er mit den Sündern isst und trinkt (vgl. Mk 2,16), ohne sich darum zu kümmern, dass einige ihn als Fresser und Säufer betrachten (vgl. Mt 11,19). Wir sehen ihn verfügbar, als er zulässt, dass eine Dirne seine Füsse salbt (vgl. Lk 7,36-50), oder als er Nikodemus des Nachts empfängt (vgl. Joh 3,1-15). Die Hingabe Jesu am Kreuz ist nichts anderes als der Höhepunkt dieses Stils, der sein ganzes Leben prägte. Von seinem Vorbild fasziniert, möchten wir uns vollständig in die Gesellschaft eingliedern, teilen wir das Leben mit allen, hören ihre Sorgen, arbeiten materiell und spirituell mit ihnen in ihren Bedürfnissen, freuen uns mit denen, die fröhlich sind, weinen mit denen die weinen, und setzen uns Seite an Seite mit den anderen für den Aufbau einer neuen Welt ein. Aber wir tun dies nicht aus Pflicht, nicht wie eine Last, die uns antreibt, sondern in einer persönlichen Entscheidung, die uns mit Freude erfüllt und eine Identität gibt.

Geschichte

Wie alles begann

Der Verein „incontro“ ist ein überpfarreiliches Projekt. „incontro“ wurde 2001 von Sr. Ariane Stocklin gegründet. Der Verein setzt sich vor allem für Menschen in Not ein.
Im weiten Sinn geht es um die Ermöglichung und Förderung der Begegnung (= ital. „incontro“) mit den Mitmenschen, mit sich selbst, mit Gott.

Die Förderung der Begegnung von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen, Familien und Alleinstehenden

Die Förderung der Begegnung von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen, Familien und Alleinstehenden (Zielgruppe) damit sie durch ihr Zusammensein, durch gemeinsame Unternehmungen und Erlebnisse und den Austausch in Gesprächen eine Hilfe erhalten, um soziales Verhalten einzuüben, in ein von Sinn erfülltes menschliches Leben hineinzuwachsen, echte Freundschaften aufzubauen und ein Leben aus dem christlichen Glauben kennenzulernen.

Sowie Hilfe für suchende und in Not und Schwierigkeiten

Sowie Hilfe für suchende und in Not und Schwierigkeiten (seelische, religiöse, soziale, materielle, physische) geratene Menschen, insbesondere durch das Angebot von Gesprächen, Begleitung und Unterstützung zur Erlangung konkreter Hilfe.

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